HUNDGESTÜTZTE THERAPIE

Es gibt viele wissenschaftlich belegte Therapiemethoden, die gute Verbesserung bei psychischen Belastungen zeigen. Jedoch gibt es Patienten, die von alternativen Therapiemethoden besser profitieren. Hundgestützte Therapie hat denselben Hintergrund, Ziel, Methoden und Ablauf wie klinisch-psychologische Behandlung. Der größte Unterschied besteht darin, dass ein Therapiehund passiv oder aktiv die Behandlung unterstützt.

Die hundgestützte Therapiearbeit findet auf verschiedenen Ebenen statt

  • Physisch
  • Psychisch
  • Sozial
  • Kognitiv

Positive Effekte durch einen Therapiehund

  • Erhöhtes Oxytocin im Körper
  • Erhöhtes physisches und psychisches Wohlbefinden
  • Erhöhte Bereitschaft mit anderen zu interagieren
  • Erhöhtes Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
  • Gesteigerte Motivation
  • Gesteigerte Gesprächsbereitschaft
  • Passivität wird durchbrochen
  • Entspannung entsteht
  • Zusammengehörigkeit entsteht
  • Angst nimmt ab
  • Unruhe nimmt ab


Eine Vielzahl von Schwierigkeiten durch hundgestützte Therapie behandelt werden

  • Angst
  • Konzentration
  • Respekt
  • Rücksichtnahme
  • Selbstvertrauen
  • Soziales Zusammenspiel
  • Perzeptionsschwierigkeiten
  • Ungeduld
  • Unruhe
  • Verantwortung übernehmen

 


Daraus ergeben sich viele Diagnosen und Schwierigkeiten, die von hundgestützter Therapie profitieren, bspw. Autismus, Selektiver Mutismus, Soziale Phobie, Depression, Trauma, Angstzustände.

 
 
 
 
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